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Projekt zum Jahresthema 2021|22 „Die Vermessung des Lebendigen“ der BBAW

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ergreift jedes Jahr die Initiative und bringt Forscher*innen unterschiedlichster Disziplinen sowie Künstler*innen, Autor*innen und sonstige Interessierte zusammen mit dem Ziel sich den Fragen, die das Jahresthema aufwirft anzunähern.

Der Ansatzpunkt des Jahresthemas 2021|2022 „Die Vermessung des Lebendigen“ liegt bei dem Wettstreit der Disziplinen um die Deutung des Lebens: Wie wollen wir heute unter den Bedingungen zunehmend präziser Messbarkeit das Lebendige verstehen? mehr hier.

Angeregt von dieser Frage begann ich an einer Projektidee für den Instagram Account des Jahresthemas zu arbeiten. Das angestrebte Ergebnis war die Erstellung von ca. 3 – 6 Feed-Beiträgen in denen ein Zusammenspiel aus Wort und Bild, Text und Darstellung stattfindet. Die Instagram-Seite des Jahresthema versammelt Studierende und Lehrende in Berlin und Brandenburg die Interesse haben, ihre eigene Interpretation des Jahresthemas zu visualisieren. Dabei soll der Frage auf den Grund gegangen werden, wie und wo überall das Lebendige vermessen wird. Das entstandene Projekt mit dem Titel „Hund, Stier, Polarbär – Das Lebendige und seine Vermessung im altisländischen Recht der Grágás“ bringt für mich persönlich Profession und Privates in ein befruchtendes Zwiegespräch. Altnordistin trifft Künstlerin, zwei Seiten vereint in einem Projekt. Ich bin Masterstudierende und studentische Hilfskraft am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin mit Tätigkeitsbereich in der skandinavistischen Mediävistik. Die Spezialisierung auf Mittelalter-Studien liegt bereits seit Bachelorzeiten vor und spiegelt sich auch in meiner Bachelorarbeit „Immersion in Wetter und Wind der Eyrbyggja saga“ wieder.


In den folgenden Wochen werde ich hier, die bereits auf Instagram (Link hier) erschienenen Beiträge veröffentlichen, sowie eine Bibliographie zum Projekt bereitstellen.


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